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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Im Durschnitt fielen in den elf bisherigen Liga-Spielen im Berliner Olympiastadion 3 Tore — und der Torschnitt bei den bisherigen elf Mainzer Auswärtsspielen ist sogar noch höher, dieser liegt bei 3,2.  <p> Den vorläufigen Tiefpunkt dieser besorgniserregenden Entwicklung erlebten die Kölner am Sonntag, als es im Dortmunder Signal Iduna Park eine deftige 0:5-Klatsche setzte.  <p>  Denn wenngleich sich der Schweizer als Trainer der am besten umschaltenden Mannschaften feiern lässt, werden die meisten Tore doch nach wie vor auf denkbar altmodische Weise erzielt: Satten zehn Treffern gingen in dieser Saison ganz gewöhnliche Standardsituationen voraus. <p> Video: Köln-Coach Peter Stöger, Marcel Risse und Mergim Mavraj nach der 0:1-Niederlage gegen die Hertha. (Quelle: YouTube/FC Köln) <p>  Als größter Remis-Spezialist unter den Bundesligisten scheint mir allerdings auch ein Heimsieg der Köpenicker nicht unbedingt naheliegend zu sein.  </pre>


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<pre>Video: Die Ingolstädter hadern nach der bitteren 0:1-Niederlage in Stuttgart einerseits mit der mangelnden Chancenauswertung als auch mit dem fehlenden Abseitspfiff beim VfB-Treffer. (Quelle: YouTube/FC Ingolstadt 04)  <p> – Alfredo Morales wirkte nach der starken Vorstellung in der BayArena geradezu berauscht.  <p>  Bei Hertha BSC war wohl jedem klar, dass irgendwann die erste Pleite in der laufenden Bundesliga kommen würde. Das macht die 1:3-Niederlage in Bremen allerdings nicht weniger schmerzhaft. Damit ist der Berliner Erfolgslauf nach fünf Bewerbspielen (vier Siege, ein Remis) zu Ende gegangen. <p> Außerdem zeigt sich Hertha deutlich gereifter im Vergleich zur Vorsaison — vor allem in Drucksituationen. Beim 3:2-Erfolg gegen den VfL Wolfsburg vermochten die Berliner nicht nur zweimal einen Rückstand wettzumachen, sondern sogar noch den Siegtreffer zu erzielen. <p>  Da sich Gladbach beim Toreschießen schwertut und Freiburg wieder zu defensiver Stabilität zurückgefunden hat, gehe ich nicht von mehr als drei Treffern in dieser Partie aus, weshalb „Sieg Freiburg & Unter 3,5 Tore“ auf dem Wettschein landet.  </pre> 


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<pre> Nun soll im Duell mit dem Hamburger SV nachgelegt werden und der beste Berliner Saisonstart aller Zeiten eingestellt werden. 1970/71 waren es (umgerechnet) 13 Zähler aus den ersten sechs Spielen. Wenn es nach Meinung der Wettanbieter geht, dann stehen die Chancen auf einen Heimsieg sehr gut.  <p> Doch das Hadern mit der unnötigen Pleite sollte schnell beendet werden, denn kurz vor Weihnachten steht eine englische Woche an. Bereits am Dienstag haben die Hauptstädter den FC Augsburg zu Gast.  <p>  „Wir sind total zufrieden“, sagte FCB-Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge nach dem späten 2:0-Erfolg gegen Ingolstadt. <p>  Heidenheim - Stuttgart Doppelte Chance X2 & Unter 4.5 Tore 1.52 jetzt wetten <p>  Dazu kam der unerwartet hohe Auswärtssieg der sonst eher offensivschwachen Bremer, der auch die Über/Unter-Torwetten zum Scheitern brachte.  </pre>


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<pre> Doch die Kiezkicker haben zuletzt bewiesen, dass sie sich nicht so leicht abschütteln lassen. Das 3:3 gegen Dortmund war ein starkes Signal: Zum ersten Mal seit dem 2August 1996 konnte St. Pauli in der Bundesliga nach einem Zwei-Tore-Rückstand noch punkten.  <p> Im vermeintlichen Topspiel der dritten Runde treten Union Berlin und RB Leipzig gegeneinander an. für mich entscheidend: Das Duell steigt an der Alten Försterei, wo die Eisernen quasi unschlagbar sind.   <p> Es geht voran bei Hertha BSC, aber nicht vorwärts. In der Tabelle liegen die Hauptstädter auf Rang 12 und der Traum, auch in der kommenden Saison wieder auf der großen internationalen Fußball-Bühne dabei zu sein, wird wohl einer bleiben. <p>  Die Dortmunder Offensive mit Überraschungs-Starter Jacob Brunn Larsen wies vor dem Frankfurter Tor immer wieder offensichtliche Abstimmungsprobleme auf und erspielte sich kaum Torgelegenheiten.  <p> Und am Ende das Spiel, weil es zwei Minuten vor Schluss einen Elfmeter für die Düsseldorfer gab…  </pre>


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<pre> Zum Abschluss nehmen wir auch noch die Partie zwischen Bochum und Hoffenheim unter die Lupe. Die TSG taumelt, liegt nur mehr drei Punkte vor dem Relegationsplatz und holte in den jüngsten drei Spielen lediglich einen Punkt bei einem Torverhältnis von 4:9.  <p> Während die Hausherren zuletzt nämlich nur den Start in die zweite Saisonhälfte verschliefen, muten die Probleme der Rheinhessen deutlich ganzheitlicher an: Vor wenigen Tagen sind die Gäste erstmals seit dem zweiten Spieltag wieder auf den Relegationsplatz abgerutscht.  <p>  Der Direktvergleich spricht für die Gastgeber: Die Berliner haben von den bisherigen 39 Bundesliga-Aufeinandertreffen 16 für sich entschieden und ein Dutzend verloren. <p>  Eben diese Qualität wurde von den Rheinländern zuletzt auch gegen die Frankfurter regelmäßig in der Waagschale platziert: Die letzte Heim-Niederlage gegen die Adlerträger liegt mittlerweile fast schon ein Vierteljahrhundert zurück (1994).  <p> Zahlreiche noch ausstehende Entscheidungen könnten dabei durchaus dafür sorgen, dass es in einigen Stadien mit weit geöffneten Visieren zur Sache geht:  </pre>


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